Facharzt für Allgemeinmedizin Naturheilverfahren und Homöopathie Dr. med Ulrich Seibert


 

Eigenbluttherapie

Blutzellen

Die Eigenbluttherapie ist eine unspezifische Reiztherapie, bei der entnommenes eigenes Venenblut direkt oder aufbereitet in die Muskulatur oder Haut gespritzt wird. Das injizierte Eigenblut bewirkt eine Immunreaktionen , die das gesamte Abwehrsystem anregt. Die gesteigerte Abwehr kann so zur Abheilung eines chronischen Prozesses führen. Zusätzlich können dem Blut  homöopathische, pflanzliche oder spagyrische Substanzen beigefügt werden. Die Auswahl erfolgt individuell nach den Notwendigkeiten des Kranken. Der Reiz lässt sich durch homöopathische Potenzierung noch verstärken.

Indikationen: bei allgemeiner Abwehrschwäche und Infektneigung, bei chronischen Erkrankungen, Allergien wie beispielsweise Heuschnupfen, Asthma, allergische Bronchitis, Hauterkrankungen wie Neurodermitis, Ekzeme oder Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises.

Eine besondere Form der Eigenbluttherapie ist die sogenannte " Biologische Grippeimpfung", die Ihnen nicht wie die herkömmliche Grippeimpfung Schutz ausschließlich gegen Influenza, sondern eine immunstimulation gegen Infektionskrankheiten in der kalten Winterzeit bietet.Insbesondere auch als Steigerung der Immunität  in Zeiten der COVID 19 Pandemie eine gute Option etwas für den Erhalt der Gesundheit zu bewirken.

Eigenurintherapie

Die Eigenurintherapie ist ein bewährtes Verfahren bei dem der gefilterte, bakterienfreie Urin ggf. mit weiteren immunologisch wirksamen Substanzen als intramuskuläre Spritze verabreicht wirkt. Dies geschiet vor allem im Zusammenhang mit der Behandlung des sogenannten Eiweißprofils (Proteomis) zur Verbesserung der Immunität.

 


 

Facharzt für Allgemeinmedizin Naturheilverfahren und Homöopathie

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